Geschichte des Lachyoga

Im März 1995 schrieb der in Mumbai praktizierende Arzt Dr. Madan Kataria einen Artikel zum Thema "Lachen- die beste Medizin" für sein Gesundheitsjournal.  Im Zuge seiner Recherchen stieß er auf viele aktuelle Forschungsberichte zu den zahlreichen erwiesenen Vorteilen von Lachen für Körper und Seele.  Ein Mann der Tat, am 13. März 1995 startete er den ersten Lachclub.  Im Ursprung erzählten sich die Mitglieder Witze und lustige Geschichten, nach kurzer Zeit gingen ihnen die Witze aus.  Dr. Kataria erkannte, dass es auch noch andere Wege gab, um zu Lachen.  Er entwickelte Lachübungen, seine Frau, eine praktizierende Yogalehrerin, brachte Atemübungen aus dem Yoga ein.  Das Ergebnis ist Lachyoga.

Heute stellt Lachyoga eine weltweite Bewegung dar, mit tausenden von Lachclubs in mittlerweile über 100 Ländern.

Lachyoga ist kein Ersatz für ärztliche Behandlung oder Psychotherapie.

Von einer Teilnahme am Lachyoga ist wegen einer erhöhten Beanspruchung von Lunge, Atemwegen, Bauchmuskulatur und Zwerchfell abzuraten bei:

  • akuten Infekten der Atemwege
  • Angina Pectoris
  • Aneurysmen
  • Glaukom (Grüner Star)
  • extrem hohem Blutdruck
  • Bruchleiden (Hernien)
  • Vorfallserkrankungen des Unterleibs
  • Bandscheibenvorfall
  • Schwangerschaften mit Abortrisiko
  • unmittelbar nach operativen Eingriffen
  • im Zweifelfall sollte der Arzt gefragt werden

Ich weise an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass ich keine Krankheiten diagnostiziere, therapiere oder heile.

Ich ersetze keinen Arzt oder Heilpraktiker!